PIPA wünscht Ihnen gesegnete Weihnachten!

Weihnachtswünsche zu verschicken, hat eine lange Tradition. Den Menschen, die einem nahe stehen, zeigen, dass man sie im Herzen trägt. Fügen Sie Ihren Weinachtwünschen noch etwas hinzu, sorgen Sie dafür, dass auch ein Wort der Dankbarkeit nicht fehlt.


Das ganze PIPA-Team wünscht Ihnen gesegnete Weihnachten

Weiße Weihnacht! Das scheint allmählich pure Erinnerung zu sein. Auch in diesem Jahr werden wir uns wieder mit 'grünen Weihnachten' zufrieden geben müssen. Hoffentlich beeinträchtigt das nicht die weihnachtlichen Gedanken. Mit Weihnachten als Fest von Licht, neuem Leben und neuer Hoffnung. Und wir Taubenliebhaber als echte Optimisten. Die Taube als Symbol des Friedens.

Das Fest des Lichtes. Licht, das in dieser Jahreszeit als funkelnde Sterne am Himmel erscheint. Wegen der langen Nächte strahlen sie zu Weihnachten am hellsten. Sie spiegeln auch etwas von unserem Inneren, von unserer Seele wider. Jeder Mensch ist ein Stern für sich. Aufgrund dessen, was er ist. Gefangen in seiner Begrenztheit. Die schönsten Sterne sind die, die in ihrer Begrenztheit am hellsten leuchten. Leuchten in Einfachheit, in Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. Auf welcher Ebene auch immer. Sich von allen anderen unterscheiden. Vor allem von fallenden Sternen, deren Licht schnell erlischt.

Das Fest des Lichtes. Licht im übertragenen Sinn, an dem wir andere teilhaben lassen. Dem anderen Respekt zollen. In der heutigen Zeit wird das mehr und mehr zur Utopie, in einer Welt, in der der Eigennutz (unsere eigenen Ziele) eine immer dominantere Rolle spielt. Leider bleibt auch unser Taubensport davon nicht verschont. Genau das nagt ernsthaft am Image unseres schönen Sportes. Am Bild, das Außenstehende von uns haben. Zu oft wird auf den Mann gespielt, nicht auf den Ball. Wir müssten es eigentlich besser wissen!
Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel sind die ideale Zeit, um daran etwas zu ändern, mit neuer Hoffnung und neuen Wünschen. Einem Sportkameraden, Sportfreund oder sportlichen Konkurrenten nach einem guten Ergebnis zu gratulieren, kostet nichts, und man vergibt sich dabei auch nichts. Einsehen lernen, dass es an uns selbst oder an unseren Tauben liegt, wenn die Leistungen unserer Tauben nicht unseren Erwartungen entsprechen und nicht an den anderen. Die Arbeit der Menschen in den Einsatzstellen kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, denn ohne sie könnten wir nicht mit Tauben spielen. Oder auch mal selbst helfend eingreifen. Einen Sportkameraden, der Schwierigkeiten hat, motivieren. Versuchen, ihm zu helfen, ohne etwas dafür zu erwarten. Jugendlichen Züchtern oder Anfängern mit Rat und Tat unterstützen, vielleicht sogar mit einigen Jungtauben oder Eiern.

Nicht stur nur die eigenen Ziele zu verfolgen, sondern sich auch noch um andere kümmern, um Sportfreunde und -kameraden. Ist das nicht auch für uns als Taubenliebhaber neben der  frohen Weihnachtsbotschaft auch eine Herausforderung?

Weihnachten ist eine Zeit des Gebens und eine Zeit, in der wir unserer Familie und unseren Freunden besonders zeigen können, wie viel sie für uns bedeuten.
PIPA wünscht Ihnen allen Frieden, Hoffnung und Liebe. Heute, morgen und immer. Fröhliche Weihnachten!