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PIPA entdeckt mit dem Victoria Falls World Challenge Pigeon Race einen funkelnden Brillanten in der Welt der Tribünenflüge

Vorige Woche war PIPA von den Organisatoren des Victoria Falls WCPR ($700.000 Preisgeld) eingeladen, um die nagelneuen Schläge und Victoria Falls in Simbabwe kennenzulernen. Erfahrene Mitarbeiter im Bereich der Tiermedizin und des Taubensports, die in einer professionellen Umgebung auf einer für Züchter und Taube sicheren und traumhaften Anlage arbeiten. Das fasst in Kürze alles zusammen.

Etwa zwanzig Personen nahmen an dem Trip nach Victoria Falls teil und absolvierte das dreitägige Kennenlernprogramm, das das Victoria Falls WCPR-Team zusammengestellt hatte. Das Team wird von Manager Geoff Armand geleitet, der selbst 47 Jahre Erfahrung als Taubenzüchter hat. Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung im internationalen Hotelmanagement war es der Administrator der Schlag-Site Kevin Fry, der uns den wirklich enormen Umfang der Aktivitäten in Victoria Falls nahe brachte. Geoff drückt das so aus: "Wir suchten einen guten Ort für Taube, Züchter und die Familie des Züchters. Es ist der familiäre Aspekt, der bei den meisten afrikanischen Tribünenflügen fehlt. Warum sollten die Familien aus so großen Entfernungen mitkommen, um nur bei einem Taubenpreisflug zuzusehen? Ist der Ort gut gewählt, können die Züchter sowohl einen Urlaub mit ihrer Familie genießen als auch ihre Freude am Taubensport haben. So einen Ort haben wir hier in Victoria Falls gefunden." Und er hat Recht, denn die Teilnahme am Victoria Falls World Challenge Pigeon Race ist sehr viel mehr als nur das Spiel mit Tauben.


Das  VFWCPR-Team (v.l.n.r.): Wim, Geoff, Johann, Caroline, Kevin (hinten), Dan (rot), Karen, Daz und Bob
(es fehlen Trish und Richard)

Traumhafter Ort für Züchter und Taube

Essen, trinken, sehen und schlafen

Nach einer kurzen Fahrt am Sonntag, dem 22. Mai vom internationalen Flughafen von Victoria Falls erreichten wir das Victoria Falls Safari Lodge-Hotel, das wegen seiner schönen Aussicht auf ein Wasserloch bekannt ist. Man sieht dort nicht nur wild lebende Großtiere wie Elefanten und Büffel an den Ufern des Wasserloches sondern auch ungefährlichere Tierarten wie Impalas, Wildschweine und Affen, die oftmals sogar bis unter den eigenen Balkon kommen. Dieses Hotel ist zusammen mit zum Beispiel der Ilala Lodge eine der vielen angenehmen Unterkunftsmöglichkeiten in Vic Falls, die es von Budget overnight stays bis zu Luxus-Lodges und -Hotels gibt.


Hotels am Rande von Vic Falls bieten landschaftlich prächtige Aussichten

 
Sowohl von außen als auch von innen paradiesisch aussehende Schlafanlagen

Die erste offizielle Veranstaltung fand am Dienstag mit einer Abendrundfahrt mit Abendessen auf dem Sambesi-Fluss statt. Während die Sonne unterging, wurden wir überaus herzlich  vom gesamten Victoria Falls WCPR-Team empfangen. Eine gesellige Fahrt auf dem Fluss war die perfekte Art und Weise, um einander besser kennenzulernen, aber wer den Fluss lieber auf mehr abenteuerliche Weise entdecken möchte, kann raften, Kanu fahren oder Bungee-Springen. Aus sicherer Entfernung vom Look Out Café der Victoria Falls Hotel Terrace Bar die Wasserfälle anzusehen, wie wir es gemacht haben, ist natürlich auch möglich.

 
Victoria Falls ist mehr als nur die gewaltigen Wasserfälle, man kann den mächtigen Sambesi auch stromaufwärts per Schiff erkunden.

Victoria Falls hat jedoch viel mehr zu bieten als eins der sieben Naturwunder der Welt, das wir am Mittwochnachmittag gesehen haben. Man kann auch:

  • andere Länder erkunden: Namibia und Botswana sind nur 75 km von Victoria Falls entfernt und Sambia selbst knapp fünf. Wir machten zum Beispiel per Boot und Jeep einen Tagesausflug zum Chobe Nationaal Park in Botswana, der für seine vielen (und vielen Arten von) Wildtiere berühmt ist.
  • Wildtiere in einer atemberaubenden Landschaft am Tag oder bei Nacht beobachten: Sowohl im Chobe National Park am Montag als auch im lokalen Stanley & Livingstone Reservat am Mittwochabend sahen wir sofort Wildtiere, darunter Löwen, Nashörner, Säbelantilopen, Krokodile, Elefanten und Büffel. Man kann nach diesen Tieren auch in den zwei Nationalparks direkt in der Nähe suchen oder einen ganzen Tag im größten Nationalpark von Simbabwe, Hwange verbringen.
  • Wild essen: Unzählige Hotelrestaurants bieten für einen annehmbaren Preis leckeres Krokodil, Helmperlhuhn, Impala, Kudu und noch viel mehr an. Um eine vollständige Afrika-Erfahrung zu bekommen, muss man das Restaurant The Boma besuchen, wo wir zwei Mal zu Abend gegessen haben.
  • die Stadt und den lokalen Handwerkermarkt besuchen: Ein echtes Abenteuer! Man braucht keine Angst zu haben, dass man den Leuten lästig fällt: die lokale Bevölkerung ist sehr freundlich, und die Touristenpolizei hält immer die Augen offen.
  • Elefanten und Geparden kennenlernen: Am Donnerstagabend streichelten wir Elefanten und lernten Sylvester, den Geparden kennen. Er ist der Botschafter des Victoria Falls Wildlife Trust. Ideal, wenn man Wildtiere aus der Nähe sehen will oder mehr für zahme Tiere übrig hat.

Wie ihr seht, gibt es unzählige unterschiedliche Möglichkeiten.

 
Man kann andere Länder wie Botswana mit seinem Chobe Nationalpark per Jeep oder Boot erkunden.

 
Afrikanische Stimmung im Restaurant The Boma mit traditionellen Tänzen und Djembe-Trommeln

 
Der niederländische Agent Rudolf Visser, Benzing Business Manager Thomas Zimmermann und Geoff bei den Elefanten

Idealer Ort für den Schlag und perfekte Wetterverhältnisse

Eins der am meisten auftretenden Probleme bei Tribünenflügen ist der Verlust von vielen Tauben. Das Victoria Falls World Challenge Pigeon Race ist bestrebt, die Heimkehrchancen zu erhöhen und den Verlust von Tauben zu verringern durch:

  • den Standort entlang des Flusses: Der Schlag steht nicht nur in der Nähe des Sambesi, des viertlängsten Flusses von Afrika (mehr als 2.600 km), sondern den Nebel der Victoria-Wasserfälle sehen antrainierte Tauben auch aus meilenweiter Entfernung. Darüber hinaus werden die Tauben zwischen zwei großen Flüssen, die in den Sambesi münden, aufgelassen. Sie müssen also nur dem Fluss folgen. Beide Flüsse trocknen während des ganzen Jahres nicht aus.
  • das Fehlen anderer Taubenschläge: Mit nur 35 Mitgliedern in zwei Vereinen in Bulawayo und der Hauptstadt Harare ist Simbabwe ein kleines Taubenland. In einem Umkreis von 400 km um den Schlag ist kein einziger Taubenzüchter zu finden. Die teilnehmenden Tauben werden also nicht durch andere Taubenschwärme mitgezogen oder auf anderen Schlägen zufliegen.
  • das milde Klima: Von September bis Januar, wenn der Preisflug stattfindet, ist der Himmel meistens stahlblau. Es weht ein leichter Wind, vornehmlich aus Osten und Nordosten (leichter Gegenwind). Die Temperaturen schwanken durchschnittlich zwischen 20 und 31°C, allerdings kann es auch mal Mitte 30°C sein. Am Nachmittag sind heftige Regengüsse nicht ausgeschlossen. Um zu vermeiden, dass die Tauben bei heißem (Regen)Wetter fliegen müssen, werden sie frühmorgens sowohl für die Trainings- als auch die Preisflüge rausgelassen. Der Endflug geht über 400 bis maximal 500 km und ist bei diesen Wetterverhältnissen ein guter und ehrlicher Test für die Tauben.
  • die ebene Landschaft: Die Landschaft um Victoria Falls ist vornehmlich eben. Die Tauben werden also keine Probleme mit Gebirgen oder veränderlichen Winden haben.

Vier wichtige Vorteile, wenn es um das Spiel mit Tauben geht!


Die Landschaft ist hauptsächlich eben, und der Nebel von den Victoria-Wasserfällen ist ein guter Orientierungspunkt.

Erfahrene Mitarbeiter und gut ausgerüsteter Arbeitsplatz

Standort, Klima und Landschaft können noch so gut sein, wenn die Tauben nicht gut versorgt werden, bringt das alles nichts. Darum beschlossen die Organisatoren, einerseits belgisches Taubenfutter und andererseits die besten Fachleute aus Südafrika einzuführen:

  • Meister und professioneller Taubenzüchter Johann Grobbelaar: Johann spielt schon seit fünfzehn Jahren als Profi mit Tauben. Während dieser Zeit wurde er in seinem starken Club (SRPC) zum Rekordmeister aller Zeiten gekrönt. Dort war er neun Mal hintereinander Meister (2007-2016), und in seiner Fluggemeinschaft (TRPF, mit 200 Züchtern aus mehreren Clubs) brachte er es zum allgemeinen Meister (2014). Außerdem wurde er auch vier Mal Jungtaubenmeister. Johann wird auf den Schlägen in Victoria Falls durch fünf Vollzeit-Schlagpfleger unterstützt.
  • der  sehr erfahrene Taubentierarzt Dr. Wim Peters: Wim spielt nicht nur seit mehr als fünfzig Jahren mit Tauben, er hat auch schon mehrere erfolgreiche Bücher über den Taubensport verfasst. Außerdem wurde er auch allgemeiner Meister in sieben verschiedenen Clubs. Bei seinen Untersuchungen wird er unterstützt von Dr. Daz Karenga, denn Wim ist außer Taubentierarzt auch der Flugleiter des Victoria Falls World Challenge Pigeon Race.

 
 Links: Taubentrainer Johann zeigt, wo die Tauben einspringen.
Rechts: Flugleiter Wim (l) im Gespräch mit dem belgischen Züchter Michel Debecker.

Während der offiziellen Eröffnungsfeier am Donnerstagnachmittag zeigten Johann und Wim ihren gut ausgerüsteten Arbeitsplatz:

  • Ein u-förmiger Schlag mit einer Kapazität von 5.000 Tauben, der in 22 geräumige Abteile unterteilt ist.
  • Sieben 'Quarantäneabteile für nach dem Flug', wie ich sie nenne, hinter dem Schlag, in denen die Tauben, die verspätet von einem Trainings- oder Wettkampfflug zurückkommen, kurzfristig allein gesetzt werden können, bis sie näher untersucht werden. "Es muss immer einen Grund geben, warum eine Taube zu spät kommt, oder sie ist einfach nicht klug genug", lacht Johann.
  • Ein Laboratorium neben dem Schlag, sodass Wim und Daz Proben von zu spät gekommenen oder kranken Tauben selbst untersuchen können. Wenn eine Taube krank ist, wird der Eigentümer selbstverständlich über die Website informiert.

Vorbeugen ist besser als heilen. Aus diesem Grund befolgt die Organisation auch strenge Hygienemaßregeln: Niemand darf das Gelände betreten, ohne durch die dafür eingerichtete Dusche zu gehen oder ohne seine oder ihre Schuhe desinfiziert zu haben. Dasselbe gilt auch für Fahrzeuge: Sie müssen durch ein Becken mit Desinfektionsmittel fahren, um auf dem Gelände parken zu dürfen. Nichts wird dem Zufall überlassen, wenn es um die Gesundheit der Tauben geht.

 
Die Seite des Schlages und die eine Seite der Büros an der Seite des Schlages

 
Windabschirmungen, die nach unten und oben gekurbelt werden können und ein besonderes Abteil für Tauben, die zu spät von einem Flug zurückkommen.

 
Sitzen die Tauben nicht im Kabinenexpress, ruhen sie in einem der Abteile (oder trainieren rund um den Schlag).

Hohe Preisgelder garantiert

"Ein Wettkampf ist nur glaubwürdig, wenn die ausgesetzten Preisgelder auch ausgezahlt werden", sagt Administrations- und Finanzmanagerin Karen Taylor. "Wir können uns auf unsere zwei kreditwürdigen Sponsoren, das Geschäftsehepaar Bob und Trish Henson verlassen." Bob besitzt mehrere Firmen, darunter die größte Firma in der simbabwischen Kohleförderungsindustrie. Es waren ihre Freunde Geoff und seine Frau Caroline, die Bob und Trish an Bord holten.

Dank Bob und Trish kann die Organisation bei ihrer allerersten Ausgabe $700.000 an Preisgeldern garantieren. Um eine Chance auf den Gewinn dieses Geldes zu haben, müssen $950 pro Team bezahlt werden. Ein Team besteht aus einer aktivierten Taube und maximal vier Reservetauben, die gratis aktiviert werden, wenn die aktivierte Taube verloren geht. Die höchsten Preisgelder bekommen die 1. vom Endflug ($200.000, mehr als beim Million Dollar Race), die 2. ($100.000) und die 3. ($50.000) sowie die 1. Ass-Taube ($50.000). Alle diese Tauben werden zusammen mit den anderen besten Ass-Tauben und Teilnehmern am Endflug auf PIPA versteigert. Achtzig Prozent des Preisgeldes, das auf dem Endflug von nicht aktivierten Tauben gewonnen wird, wird auch unter den Teilnehmern aufgeteilt: $1.000 ab Platz 51 und jeden darauf folgenden Platz, bis das Preisgeld vollständig verteilt ist. Die restlichen zwanzig Prozent bekommt eine Organisation, die sich für wilde Tiere einsetzt. Sehen Sie hier, wer den Rest des Preisgeldes bekommt.

 
Sponsoren Bob und Trish Henson (rechts auf dem Foto)

Der Erlös wird wieder in die Gemeinschaft und in Wildtiere investiert

Dieser Tribünenflug ist das Ergebnis einer Verschmelzung von mehreren Passionen: Geoffs Passion für Tauben, Bobs Passion für Wildtiere und Karens Passion für soziale Projekte. Geoff spielt schon seit 47 Jahren mit Tauben, Bob unterstützt schon jahrelang Organisationen, die Wildtieren helfen, und Karen kehrte nach einiger Zeit nach Simbabwe zurück, um sich an sozialen Projekten zu beteiligen. Darum geht ein ansehnlicher Teil des Erlöses an verschiedene Trusts und soziale Einrichtungen, die von der Organisation selbst ausgewählt werden. Bis jetzt ist nur der am meisten Begünstigte bekannt, der Victoria Falls Wildlife Trust (VFWT). Während unseres Besuches beim VFWT erklärte uns Generalmanagerin Jessica Dawson, dass "der Trust an vielen Projekten mitarbeitet, darunter Kontrolle auf und Vorbeugung gegen Krankheiten bei Tieren." Lesen Sie hier die kurze Zusammenfassung über den Victoria Falls Wildlife Trust.


Das VFWT-Team stößt mit dem Vertreter des Tourismusministers und Geoff an

Die Trusts und sozialen Zwecke werden über sogenannte Spendentauben (venture birds) unterstützt. Das sind nicht aktivierte Tauben, die vom Züchter für den guten Zweck gespendet und gratis nach Simbabwe geschickt werden. Man kann sie anonym einschicken oder die Organisation bitten, den Namen des Spenders als Züchter bekannt zu geben. Jeder kann so eine Spendentaube aktivieren und damit Eigentümer werden, indem er die Aktivierungskosten bezahlt. Aktiviert man eine Spendentaube, hat man die Chance, einen der Preise zu gewinnen. Wird die Taube nach dem Wettkampf verkauft, gehen 25 Prozent an den VFWT und 25 Prozent an den Züchter (Spender), der diesen Betrag auch wieder dem VFWT schenken kann. Wie weiter oben schon berichtet, gehen auch 20 Prozent des Preisgeldes, das auf dem Endflug von nicht aktivierten Tauben gewonnen wurde, direkt an den Victoria Falls Wildlife Trust. Spendentauben einzuschicken, ist eine hervorragende Möglichkeit, um einerseits einen guten Zweck zu unterstützen und andererseits international bekannt zu werden oder Ihre Chancen auf einen Gewinn von Preisgeld zu erhöhen. Weitere Informationen über die Spendentauben sind auf der Website des VFWCPR zu finden.

   
V.l.n.r.: VFWT-Gepard Sylvester, der niederländische Züchter Ton de Kovel, Nilpferde und VFWT-Geier Judge

   
Ein großer Teil des Erlöses kommt den Wildtieren zugute, darunter den Großen Fünf

Schicken Sie jetzt ein und erhöhen Sie Ihre Gewinnchancen

Da dies die allererste Ausgabe ist, muss die Zahl der Tauben jetzt niedriger sein als in Zukunft. Das bedeutet, dass die Gewinnchancen in diesem Jahr (viel) höher als normal sind. Mit der Garantie für $700.000 an Preisgeldern ist das eine Chance, die Sie sich sich nicht entgehen lassen sollten. Und wenn Sie das Risiko scheuen, können Sie doch einfach Spendentauben einschicken und abwarten. Oder aktivieren Sie eine Taube von jemand anders, die gut geflogen hat und schaffen sich so die Möglichkeit, etwas von dem Preisgeld zu gewinnen. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf mit dem Agenten Ihres Landes und informieren Sie sich, bis wann man Tauben einschicken kann.

Wir möchten uns von Herzen bei Geoff, Karen, Kevin und dem Rest des Teams bedanken. Sie haben uns gezeigt, wie schön, sicher und gastfreundlich Simbabwe ist. Sie haben uns viel Vergnügen und Freude bereitet, und wir werden weiterhin mit großem Interesse nach Vic Falls schauen, voller Bewunderung, wie professionell sie dort ihren Tribünenflug organisieren. Wir sind sicher, dass viele unseren Fußspuren folgen werden und in der Woche des Endfluges im Januar 2017 eine schöne Zeit in Victoria Falls verbringen werden. Dieser Tribünenflug bietet alles, was ein Taubenzüchter und seine Familie erwarten können.


Alle eingeladenen Gäste, die bei der offiziellen Eröffnung dabei waren


Das Video der offiziellen Eröffnung und des Kennenlernprogramm

Reacties

sergio ferreira agente for portugal -spain -belgium and the nederlands for more info and transport contac 0031611566853 its not just a race, its an adventure ...super one loft race great staff

Sjiek is mich datte !

Very nice report! While reading, I found myself @ the lofts / Victoria Falls / wildlife !

kind regards

ouch Smile seems to be top

Nice article, but I would like to point out a mistake: the 1st place prizemoney of the Million Dollar Race is also 200.000 USD, so the remark "$200,000, even more than the South African MDPR!" is incorrect.

Dear Sir,

Thanks for notifying us. We were unaware that the SAMDPR had increased its prize money for the final race winner by $50,000 this year.

We will change the article accordingly.

Yours in the sport,

PIPA

Money, money, money......