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Für Daniel Aerens (Drongen, BE) ging mit dem Gewinn des 1. international Barcelona bei den Weibchen 2013 ein Traum in Erfüllung

Bezeichnen wir diesen internationalen Sieg bei den Weibchen als dickes Sahnehäubchen auf der Torte, die aus einer Glanzleistung von Barcelona 2013 besteht. Die Zutaten der Torte waren 6 erste Preise lokal und der beste Schlag von Belgien von Barcelona auf dieser knallharten Ausgabe von 2013!

Daniel Aerens ist in der Welt der Taubenzüchter sicherlich keine unbekannte Größe. Er ist Vorsitzender der Einsatzstelle Union & Liberté und vor allem der Organisation OVV-FVOV, der Veranstalterin von provinzialen und nationalen Flügen der Großen Mittelstrecke, ein Mann also, der sich um unseren Taubensport verdient gemacht hat. Er selbst kam als kleiner Junge von gut 10 Jahren zum Taubensport. Er spielte anfangs zusammen mit seinem Vater, aber nach dessen Tod hatte er als stark beschäftigter Geschäftsmann und Geschäftsführer von mehreren Gesellschaften zu wenig freie Zeit, um selbst noch aktiv mit Tauben zu spielen. Erst nachdem er sich an seinem heutigen Wohnort niedergelassen hatte, nahm er nach einer Pause von fast 12 Jahren (Anfang der 80-er Jahre) den Faden als aktiver Taubenzüchter wieder auf. Sein Ziel war es, auf der großen Weitstrecke zu glänzen und sein großer Traum, einmal Barcelona zu gewinnen. 
Dass sich Daniel inzwischen zu einem echten Barcelona-Spezialisten entwickelt hat, sogar zu einem der besten Barcelona-Spieler von Belgien, hat er hauptsächlich drei Dingen zu verdanken: zielgerichteter Stammaufbau, ein einfaches, aber strikt eingehaltenes Versorgungssystem und vor allem Geduld. Geduld, um seine Tauben zur vollen Reife kommen zu lassen, sie sich in aller Ruhe zu ausgewachsenen und vollwertigen Marathon-Fliegern entwickeln zu lassen. Für seinen Stammaufbau wandte er sich an drei Weitstrecken-Koryphäen Belgiens, nämlich Cyriel Martens, Jozef Vandenbroucke und an ‘Mas Palomas’ von Norbert Norman. Um noch mehr Durchhaltevermögen und Charakter in seine Tauben einzubringen, fuhr Daniel 1995 auch noch ins ‘Mekka’ der Großen Weitstrecke, nach dem niederländischen Steenbergen zu Anton & Lucie Vanderwegen. Dort bekam er nicht nur eisenharte Charaktertauben, sondern er kehrte auch noch mit einem Sack voller Taubenweisheit zurück, die ihm eine andere und bessere Sicht auf die Entwicklung und Begleitung der modernen Taube für die Große Weitstrecke gab. Ratschläge, die er auf dem eigenen Schlag befolgte und die seiner Entwicklung zu einem der besten Barcelona-Spieler bis auf internationale Ebene gewaltigen Vorschub leisteten. 
 

Ein Traum geht in Erfüllung

Daniel Aerens hat all sein Sinnen und Trachten auf die internationalen Flüge gerichtet, wobei Barcelona sein favorisierter Flug ist. Sein großer Traum war es dann natürlich auch, einmal Barcelona zu gewinnen. Wer Daniel ein bisschen kennt oder seine Laufbahn aus der Nähe verfolgt, weiß, dass seine Tauben echte Kämpfernaturen sind, Burschen, die niemals aufgeben und die harte Arbeit nicht scheuen. Durchsuchen Sie die internationalen Preislisten einmal daraufhin. Sie werden sehen, je schwerer die Flüge, umso besser kommen die Aerens-Tauben zur Geltung.
Die Barcelona-Ausgabe von 2013 war auf diesem Gebiet ganz nach ihrem Geschmack, denn es wurde einer der ehrlichsten aber auch härtesten Barcelona-Flüge der letzten Jahre mit einem quasi wolkenlosen Himmel von Barcelona bis in die Heimat und mit einem nordöstlichen Wind, der direkt von vorn blies. Mit den obenstehenden Angaben im Hinterkopf, wird man sofort denken, dass das die idealen Bedingungen für die Tauben von Daniel Aerens sein würden. Und ob sie es waren! Es wurde eine echte Überrumpelung mit nicht weniger als den 6 ersten Preisen auf lokaler Ebene, mit drei Tauben unter den ersten 100 national, und er war der erste Züchter mit 6 Tauben in der nationalen Liste (beim 182. Preis) und als Sahnehäubchen dem 1.Preis international bei den Weibchen! Wir wagen zu behaupten, dass dieser Daniel Aerens auf dem Barcelona-Flug 2013 vielleicht der Züchter war, der bis auf internationale Ebene am besten abgeschnitten hat. Sehen Sie hier:

Barcelona Lokal 150 Alttb.:
1-2-3-4-5-6-9-11-12-15-18-24-31-37-38-39-44-45-47-48 (20/37)
Provinzial  1.933 Alttb.:
2-10-12-22-23-34-62-70-75-95-117-145-183-214-215-218-264-298-
311-334-394-427-437-463 (24/37)
National 10.542 Alttb.:
4-64-83-118-124-182-280-355-446-558-662-836-989-990 usw. (25/37)
Internat. Weibchen: 1. usw.

Damit hat er den 4. (inter)nationalen Sieg seiner Karriere erobert, nachdem er zuvor schon mit folgenden Glanzleistungen für Schlagzeilen sorgte:

1. Intnat. Barcelona Weibchen 2013
1. Nat. Orange 6.751 Tb. 2005
1. Intnat. St.Vincent 1.666 Weibchen 2007
1. Nat. Montélimar 616 Weibchen 2004
2. Nat. Pau 2.180 Tb. 2004
4. Nat. Barcelona 10.542 Tb. 2013
5. Intnat. Barcelona 25.382 Tb. 2013
4. Nat. St.Vincent 6.521 Jährige 2007
4. Intnat. St.Vincent 7.515 Jährige 2007
5. Intnat. Pau 8.116 Tb. 2004
5. Intnat. Perpignan 3.131 Weibchen 2007
5. Nat. Pau 1.984 Tb. 2009
6. Nat. Béziers 6.522 Tb. 2001
6. Nat. Barcelona 13.021 Tb. 2002
6. Nat. Barcelona 11.484 Tb. 2008
6. Intnat. Barcelona 6.520 Weibchen 2008
8. Nat. Mont Ventoux 2004
9. Intnat. St.Vincent 1.666 Weibchen 2007
9. Nat. Barcelona 11.484 Tb. 2008

Die Täubin, die für den internationalen Triumph sorgte, wurde von Daniel sofort auf den Namen ‘I have a dream’ getauft. Ihre Ehrenliste auf der Großen Weitstrecke sieht folgendermaßen aus:

-I have a dream BE08-4334409

1. Intnat. Barcelona Weibchen 2013
2013 Barcelona  Prov.   1.933 Tb. 2.
                Nat.   10.420 Tb. 4.
                Int.   25.382 Tb. 5.
2011 Barcelona  Lok.      221 Tb. 34.
2010 Barcelona  Nat.   12.641 Tb. 1395.
2011 Perpignan  Nat.    5.591 Tb. 700.
2012 Perpignan  Lok.      152 Tb. 46.
          Weib. Int.    3.849 Tb. 825.

Vater: BE96-4428080 Zilveren Vleugel
Wie sein Name sagt, ist er selbst Gewinner des Silbernen Flügels von Barcelona beim Brügger Barcelona-Club. Sein Vater ist ein Original von Vanderwegen, gepaart mit einer Täubin aus dem eigenen Stamm.
Mutter: BE02-4400276 De 276-Täubin
Sie war selbst eine prima Fliegerin mit Spitzenpreisen von Argenton, Limoges und Perpignan. Sie ist eine Enkelin des absoluten Stammvaters von Daniel Aerens, nämlich des überragenden Vererbers Zwarte Pau BE88-4160348 (Kreuzung des bekannten Stammes von Cyriel Martens x Norman).

Auffallend ist bei dieser Superleistung - wir können es ruhig als Bombenergebnis des Schlages Daniel Aerens von Barcelona bezeichnen – dass unter den ersten 6 Tauben, die von Barcelona nach Hause kamen und damit lokal die ersten 6 Preise einheimsten, nicht weniger als 5 waren, in denen das Blut des Stammvaters Zwarte Pau fließt. Wir zählen sie hier kurz auf:

-2. Barcelona BE10-4241218

2013 Barcelona Lok.    150 Tb. 2.
               Nat. 10.542 Tb. 64.

Stammt aus dem Mont-Ventoux II BE99-4116273 (selbst ein Sohn aus der 1. Prov. Ass-Taube Weitstrecke KBDB Ostflandern 727/90) x 141-Täubin BE03-4033141 (zu 50% A. & L. Vanderwegen).

-521 Barcelona BE08-4334521

2013 Barcelona Lok.     150 Tb. 3.
               Nat.  10.542 Tb. 83.
2011 Barcelona Lok.     221 Tb. 12.
               Nat.  12.170 Tb. 605.
2010 Barcelona Nat.  12.641 Tb. 1646.
2012 Perpignan Nat.   6.661 Tb. 446.
         Weib. Int.   3.849 Tb. 108.
2011 Perpignan Nat.   5.591 Tb. 237.
        Weib.  Int.   3.861 Tb. 192.

Eine Täubin mit einem schönen Leistungsnachweis. Sie ist eine Tochter aus Broer Montélimar BE03-4033311, einem Bruder der 1. Nat. Montélimar und der 1. Intnat. St. Vincent bei den Weibchen (aus Sohn Zwarte Pau 106/94 x Schwester 1. Barcelona 292/99) x Barcelona-Täubin BE06-4092807 (Enkelin des Zilveren Vleugel).

-Kleindochter I Narbonne BE07-4228031

2013 Barcelona Lok.    150 Tb. 4.
               Nat. 10.542 Tb. 118.
2012 Barcelona Nat. 11.590 Tb. 775.
2011 Barcelona Lok.    221 Tb. 37.
2009 Barcelona Nat. 13.503 Tb. 1646.
2012 Perpignan Lok.    152 Tb. 28.
         Weib. Int.  3.849 Tb. 592.
2011 Perpignan Nat.  5.591 Tb. 865.

Eine bärenstarke Dame, die bereits 4 x an Barcelona und 2 x an Perpignan mit Erfolg teilnahm. Sie stammt aus einem Sohn Narbonne 311/00 x 412-Täubin BE01-4390412 (Tochter aus 595/95 Vanderwegen x Tochter Zwarte Pau 307/99).

-5. Barcelona BE10-4241128

2013 Barcelona Lok.    150 Tb. 5.
               Nat. 10.542 Tb. 124.
2013 Perpignan Lok.    127 Tb. 29.

Machte nicht nur auf dem knallharten Barcelona-Flug von 2013 Preis sondern auch auf dem tropischen Perpignan-Flug vom vergangenen Wochenende. Sie ist eine Tochter aus Mont Ventoux BE99-4116308 (seinerseits ein Sohn des Stammvaters Zwarte Pau) x 720-Täubin BE04-4202720 (Kreuzung eigene Sorte x Dochter Euro 478/02 von A. & L. Vanderwegen).

-De ‘245’ BE05-4389245

2011 Barcelona Lok.    221 Tb. 3.
               Nat. 12.170 Tb. 90.
2013 Barcelona Lok.    150 Tb. 6.
               Nat. 10.542 Tb. 182.
2012 Barcelona Lok.    257 Tb. 76.
2010 Perpignan Nat.  6.257 Tb. 273.

Sie hat auch schon Preise von Angoulême, 3 x von Orange, Irun, 2 x von Narbonne und Marseille gewonnen. Eine bärenstarke Taube! Sie stammt aus demselben Paar wie die Kleindochter Narbonne 031/07, die den 4. lokal und 118. national Barcelona 2013 gewann!

Insgesamt machten 25 der 37 von Daniel Aerens eingesetzten Tauben auf nationaler Ebene Preis, darunter 9 Tauben von seinen 10 Erstbenannten. Neun Weibchen gingen als Erste in den Korb, dann kamen 6 Vögel. Die Weibchen saßen alle auf dem Nest und hatten Schleimjunge von 1 bis 3 Tagen. Daniel hat die Erfahrung gemacht, dass das noch immer der beste Neststand für Weibchen ist, die von Barcelona gespielt werden. Zur Vorbereitung kamen die Weibchen mit nach Châteauroux (1. Juni), worauf sie angepaart wurden und anschließend auf Eiern noch 1 x von Angerville flogen. Die Vögel (Witwer) flogen zur Vorbereitung von Châteauroux und Montluçon.

Einfachheit ist Trumpf

Daniel (74) versorgt und spielt seine Tauben nach einem System, bei dem er sich selbst gut fühlt, und bei diesem System bleibt er, auch wenn es mal etwas weniger gut läuft. Das System ist vor allem für Züchter geeignet, die auf der Großen Weitstrecke hervorstechen wollen und da ganz besonders von Barcelona, wie das schon seit Jahren in Drongen der Fall ist. Bei seinem System zu bleiben, ist wichtiger als das System selbst, so die Meinung von Daniel. Bei näherem Hinsehen fällt das System Daniel Aerens durch seine Einfachheit auf. Einfachheit ist Trumpf! Wie geht er nun zu Werke? Hier eine kurze Übersicht.

Die Jungtauben werden in ihrem Geburtsjahr wenig (1. Runde bis höchstens  Arras) und die meisten sogar gar nicht antrainiert. Sie dürfen in aller Ruhe heranwachsen und Abwehrkräfte aufbauen. Das wirkliche Training und die erste Teilnahme an Preisflügen folgen erst, wenn sie jährig sind. Die Geschlechter werden nicht getrennt, und sie bekommen auch keine Nistzelle. Alle Tauben werden das ganze Jahr über ungepaart mitgegeben. Wie Daniel sagt, hat er auf diese Art und Weise sogar weniger Verluste als Züchter, die ihre Jungtauben oft trainieren. Er konfrontiert uns sofort mit der Frage: "Wenn man 100 Jungtauben trainiert und/oder bis einschließlich der Nationalflüge spielt, wie viel hat man dann davon als Jährige noch übrig?" Selbstverständlich gehen bei ihm auch mal Jährige verloren aber nicht wirklich viele. Erst als Jährige kommen also sowohl Männchen als auch Weibchen in den Korb. Die endgültige Auslese erfolgt nach den Flügen von Argenton, Brive (früher Limoges) und eventuell Narbonne. Auf Flügen mit geringeren Entfernungen als Châteauroux werden jedoch keine Tauben konstatiert, sondern sie werden dabei nur für die Transportkosten mitgegeben. Der einzige Nachteil dabei ist vielleicht, dass sie nicht genug Flugroutine bekommen, sodass man nicht sofort Spitzenleistungen erwarten kann. Aber das spielt keine Rolle, weil echte Weitstreckenathleten doch erst als Dreijährige und älter ihre volle Kraft entfalten, um mit Erfolg an den Marathonflügen teilnehmen zu können. Erst im Alter von 2 Jahren werden die Männchen also auf den Witwerschlag gesetzt und in die Witwermannschaft integriert. So baut man in aller Ruhe eine Mannschaft von alten Tauben auf, die noch in dem Moment über all ihre Kraft und Explosivität verfügen, in dem sie sie nötig haben, um ihre schweren Aufgaben auf der Großen Weitstrecke zu erfüllen.

Nach dem Perpignan-Flug werden die Witwer nicht angepaart. Sie mausern besser, wenn sie jetzt nicht aufs Nest kommen, meint Daniel. Erst wenn die Hauptmauser vorbei ist, gegen Ende Oktober, bekommen die Witwer (etwa 40 alte, mit denen die Saison begonnen wird) ihre Partnerin. Die jährigen Vögel werden dann auch angepaart, sodass sie sich an ihren neuen Schlag und die Nistzelle gewöhnen können. Die Paare dürfen zwei Mal auf Gipseiern überbrüten und werden Ende Dezember wieder getrennt. Zur Vorbereitung auf die neue Saison werden sie am 15. März angepaart. Dann dürfen sie Junge aufziehen und anschließend sogar noch einmal einige Tage brüten. Inzwischen finden auch die ersten Trainingsflüge statt. Während der eigentlichen Witwerschaft bekommen die Vögel vor dem Einkorben niemals ihre Täubin zu sehen. Dieses System lernte Daniël auch im Hause Vanderwegen. Daniël findet, dass eine Taube etwa sechs Wochen ihre Spitzenform behalten kann. Das ist lange genug für die internationalen Flüge von Ende Juni bis Anfang August. In die Futterrinne kommen seit Jahr und Tag nur zwei Mischungen, nämlich Zucht und Säuberung. Wie hoch der Anteil ist, der von beiden Mischungen in die Futterrinne kommt, ist unterschiedlich und richtet sich nach den Aufgaben, die die Tauben erfüllen müssen oder erfüllt haben.  

Die alten Witwer bekommen während der Saison alle 3 bis 4 Wochen eine Kur gegen Trichomonaden. Das ist unvermeidlich, wenn die Tauben 3 oder 4 Tage im Korb verbringen müssen. Bei der Heimkehr kommen Elektrolyte in die Tränke, und vor dem Einkorben gibt es meistens einen Tag lang Vitamine. Damit hört die medizinische Begleitung auch schon auf. Es wird niemals eine Kur gegen Kokzidien und niemals eine Kur gegen Erkrankungen der Atemwege gemacht. Mit den Jungtauben, den Jährigen und sogar den Zuchttauben wird niemals eine Kur gegen was auch immer gemacht, auch nicht gegen Trichomonaden. Die Zuchttauben werden im Februar zum ersten Mal angepaart und ziehen bis in den August Junge auf. Der größte Teil der Zuchttauben sind Marathonflieger, die sich auf dem eigenen Schlag bewährt haben.

Diese Art des Vorgehens versetzte Daniel Aerens in die Lage, sich zu einem der besten Barcelona-Spieler von Belgien zu entwickeln, und mit dem Gewinn des 1. Preises international Barcelona bei den Weibchen setzt er seinem Werk nun die Krone auf! Und er hat es verdient! Herzlichen Glückwunsch!


Beachten Sie den Kontrollstempel im Flügel der internationalen Siegerin von Barcelona bei den Weibchen

Kommentare

Congratulations

Well Done daniel , another fantastic result from barcelona Very Happy .
See you soon .

Regards Sheldon Wink

Congratulations Mr. Aerens,

It is great to see a fancier that still applies the classic program for preparing their birds for the Barcelona races. I do see that some fanciers today, will enter two year old birds in the Barcelona race, however we see that your hen was five years old and the other five birds you placed were 3, 5, 6, 3 and 8 years old.

I also see that five of the six were hens, do you specialize in flying the hens? Brings to mind Remi de Mey and Raymond Cobut, who did so well with their hens.