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Armando: die Rekordtaube von Joël Verschoot (Video)

Zur Zeit läuft (Ende am 17. März) die Versteigerung von Weitstreckenmatador Joël Verschoot mit dem Wundervogel Armando als absolutem Zugpferd. Armando ist die beste Weitstreckentaube aller Zeiten von Belgien, vielleicht sogar der ganzen Welt.

Voller Spannung wurde auf die Versteigerung von Joël Verschoot gewartet. Gewaltiges Interesse auf internationaler Ebene. Vor allem für die außergewöhnlichen Cracks wie Armando, Contador und die insgesamt 4 Nationalsieger, die bei dieser Versteigerung angeboten werden. Mit Armando als der derzeit 'besten Weitstreckentaube aller Zeiten', dem besten Weitstreckenflieger, den es je in den Annalen des belgischen Taubensports gegeben hat. Als 1. Nat. Ass-Taube Weitstrecke KBDB 2018 (mit einem Rekordkoeffizienten), 1. Olympia-Taube KBDB Kat. C – Posen 2019 und Gewinner des 1. Nat Angoulême und 2 x 2. Nat. Limoges. Ein echter Gigant!

Derartige Burschen werden nur selten oder nie öffentlich versteigert. Ein Blinder ohne Brille konnte fühlen, dass hier möglicherweise ein Rekord fallen würde. In dem Augenblick, in dem diese Zeilen geschrieben werden, ist es keine Frage mehr, ob Armando auch die (vorläufig) teuerste Taube aller Zeiten wird. Die Frage lautet eher: Wo wird das enden? Denn seit dem Start der Versteigerung sind knapp 20 Stunden vergangen, und den Rekord der teuersten Internet-Taube aller Zeiten hat er mit einem Gebot von 400.000 € bereits im Sack. (Der vorhergehende Rekord stand bei 376.000 €) Der Betrag, der für die andere Rekordtaube Nadine gezahlt wurde, ist damit überboten. Dass es eine Sache des Prestiges ist, wer demnächst der neue Eigentümer dieser Wundertaube wird, ist jetzt schon mehr als klar.

In einem kleinen Film, der kurz vor Beginn der Versteigerung gedreht wurde, stellt Joël Verschoot die Traumtaube Armando noch einmal kurz dem breiten Taubenpublikum vor. Ein Riese von einem Supercrack, ein Kraftpaket, eine Traumtaube, jetzt bereits schon zur 'Rekordtaube' mutiert. Alle Superlative reichen nicht! Bleibt nur noch die Frage: Wer wird demnächst der neue Eigentümer?