Kaier sucht historisch und kulturell interessante Dinge, die mit dem Taubensport zu tun haben

Xing Wei, besser bekannt als Kaier, hat im Taubensport einen großen Namen. Er hat nun einen Aufruf gestartet, mit dem er nach allem möglichem Material sucht, das zum historischen oder kulturellen Erbe des Taubensports gehört. Damit möchte er eine Ausstellung in seinem neuen Kulturpark aufbauen.


Kaier weist den Weg

Außer als Taubensammler und -liebhaber ist Kaier auch auf vielen anderen Gebieten aktiv. So konnte man früher schon lesen, dass er als Vorsitzender des Kaier Wohltätigkeitstribünenflugs unter anderem in die Schulinfrastruktur für chinesische Grundschüler investiert hat. Inzwischen hat er schon drei derartige Schulen im ländlichen Raum in China gebaut. 

Museum/Kulturpark

Kürzlich eröffnete Kaier in China eine Art Non-Profit-Museum. In diesem Kulturpark bietet er jedem, der eine Taubenaktivität organisiert, die Möglichkeit, gratis den Konferenzsaal, die Lobby oder das Hotel zu benutzen. Selbstverständlich bekommt auch der Taubensport dort einen hervorgehobenen Platz, und so ist Kaier auf der Suche nach historisch und kulturell interessanten Dingen, die etwas mit dem Taubensport von früher und heute zu tun haben. Kurz und gut, alle (antiken) Gegenstände, die etwas mit dem Taubensport zu tun haben, sind willkommen:

  • Dinge aus Papier wie alte Fotos, Eigentumsausweise, mit der Hand geschrieben Briefe oder Stammbäume, Bücher, Taubenzeitungen, Zertifikate, Urkunden usw.
  • Gegenstände vom oder rund um den Taubenschlag wie Tränken, Pfeifen, Futternäpfe und -rinnen, Konstatieruhren, Nistschalen, Besen und Kratzer oder anderes Werkzeug, mit dem der Taubenschlag sauber gemacht wird usw.
  • persönliche oder personalisierte Gegenstände wie zum Beispiel ein Hut, Handschuhe, Arbeitskleidung aber auch Armbanduhren, Brillen oder Schreibgeräte.
  • alte Möbel und Dinge wie alte Tische, Stühle, Trophäen, Regale usw.
  • historische Fotos (in hoher Auflösung), mit denen die Geschichte des Taubensports gezeigt werden kann, indem man sie zum Beispiel als Poster druckt und im Museum zeigt.
     

Kaier bittet auch darum, wenn möglich auch Ihren Namen zu nennen und die Geschichte hinter den Dingen, die Sie stiften, zu erzählen, sodass das alles den Besuchern als ein Ganzes präsentiert werden kann, wenn es einmal ausgestellt werden sollte.

Schließlich muss noch erwähnt werden, dass Kaier alle entstehenden Kosten (zum Beispiel für den Transport) übernehmen wird. Darüber hinaus garantiert er, dass alle gestifteten Gegenstände gut geschützt und sorgfältig behandelt werden. Möchten Sie weitere Informationen erhalten, schicken Sie eine E-Mail an: nikolaas@pipa.be.